Das Wichtigste vorweg: Die Krokodile haben uns nicht gekriegt.
Obwohl sich in Kakadu viel um die Biester dreht, hat der Park viel mehr zu bieten. Dem gewillten Besucher erschliessen sich durch kurze Spaziergänge unzählige Billabongs und Sumpflandschaften. Sogar Felsmalereien der Aboriginies kann man bewundern. Wie gesagt - wenn man gewillt ist. Die Hitze und unsere inneren Schweinehunde haben es uns manchmal schwer gemacht, gewillt zu sein.
Trotzdem haben wir sehr viel gesehen und die Tatsache, dass unser Auto uns überall hinbringen kann, hat einmal mehr jeden Dollar gerechtfertigt, den wir der Karre gefüttert haben. Auch, dass das alljährliche Festival in Jabiru, Kakadus Hauptstadt, an dem Wochenende statt fand, an dem wir in Kakadu waren, war ein schöner Zufall. Neben Musik und Tanz hat uns vor allem das Essen sehr gefallen. Gans auf dem Feuer, Büffelcurry und Barramundi um euch ein wenig Wasser in die Münder zu treiben.
Jetzt sind wir seit einigen Tagen wieder in Darwin...mit der Stadt verbindet uns im Grunde nur Trennungsschmerz. Nachdem wir schon Verena hier verabschiedet hatten, mussten wir leider am Donnerstag auch Max am Flughafen abliefern.
Wie von ihm schon im Vorfeld angekündigt, hat sein Besuch unsere Zeit hier sehr und nachhaltig geprägt. Neben dem ein oder anderen Versuch uns alle um- oder zumindest in Schwierigkeiten zu bringen hauptsächlich wegen...ich könnte jetzt ne Ode darüber schreiben, warum Zeit, die mit Max verbracht wird, gute Zeit ist. Muss ich aber nicht machen hat er gesagt. Wer an sowas interessiert ist, dem sei das Abibuch des Jahrgangs 2008 am Kreisgymnasium Bad Krozingen ans Herz gelegt.
Kurz gesagt: War schön, das alles mit dir erleben zu dürfen, Max! Sei die Blüte!
Schöne Grüsse an alle die bis hier gelesen haben und nicht einfach nur die Bilder bewundern!